Auch in diesem Jahr zur Abschlussdemonstration der „Sag, was du denkst!“- Kampagne in Döbeln gilt : IHR REPRÄSENTIERT UNS ALLE!

Aus diesem Grund haben wir auch diesmal nachfolgende Regelungen für ein geordnetes Gesamtbild der Demonstration aufgestellt.

Jeder Teilnehmer sollte sich bevor er auf die Straße geht bewusst sein, dass mit seiner Erscheinung und seinem Auftreten das Gehör für unser Anliegen verschlossen oder geöffnet wird. Ein diszipliniertes und anständiges Verhalten ist somit ein absolut wichtiger Pfeiler für den Erfolg der Sache selbst.

Die Systemmedien werden jeden Strohhalm den wir ihnen geben nutzen und gegen uns verwenden. Natürlich werden diese uns nie in einem guten Licht darstellen, doch lässt uns diesen Schmierern nicht die Chance einräumen einen Ansatz dazu zu finden.

  1. Es ist traurig, dass man es immernoch sagen muss – Alkohol ist vor, während und nach der Demonstration strengstens untersagt. Dies gilt auch für die Heimfahrt in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zuwiderhandlungen werden von unseren Ordnern mit Ausschluss von der Demonstration geahndet. Wir wollen Menschen mit klaren Geist und Verstand auf unserer Demonstration. Degenerierte Alkoholiker finden bei uns keinen Platz.
  1. Das Rauchen während der gesamten Veranstaltung ist ebenfalls untersagt. Bei unbelehrbaren Kettenrauchern folgt ebenfalls der Ausschluss. Wie kann man auch für ein größeres Ziel bereit sein, wenn man nicht einmal für ein paar Stunden der Sucht entsagen kann. Wir wollen Menschen in Döbeln sehen, die Gesundheit und Leben ausstrahlen.
  1. Die Kleidung sagt viel über den Menschen aus, der sie trägt. Deswegen ist darauf zu achten, dass lethargische 90er Jahre Kleidung im Schrank bleibt. Ebenso Kleidung die eher nach dem „Schwarzen Block“ der Antifa aussieht, anstatt der eines anständigen Deutschen, kann Zuhause bleiben. Wir sind weder in der Zeit stehen geblieben, noch linke Schlägertrupp’s. Wir sind Deutsche die die Schnauze voll haben, so wie viele andere Deutsche auch.
    Gleiches gilt für überengagierte Fußballfans: Es geht an diesem Tag nicht um euren Verein, sondern um unser Land. Der Verein hat daher nichts auf der Kleidung zu suchen.

    In jedem Fall wird der Teilnehmer nicht einmal die Demonstration betreten. Ohne Ausnahmen!

  1. Die Sprechchöre werden von der Versammlungsleitung vorgegeben (Aus diesem Grund sind auch keine Megaphone mitzuführen). Die Teilnehmer sind daher angehalten nur diese zu skandieren. Sprüche wie: „Bürger lasst das Glotzen sein…“ und alles was sich gegen Links richtet sind Tabu. Wir wollen die Herzen unserer Mitmenschen gewinnen und sie nicht bepöbeln. Der Affenzirkus am linken Rand ist nicht zu beachten. Sie stören bloß den Ablauf der Demostration und lenken vom eigentlichen Thema ab.

    An dieser Stelle ist zu sagen, dass sich jeder noch einmal das Lied „Die Gedanken sind frei“ ansehen sollte.

  1. Wie schon in Punkt 4 erwähnt, sollten die linken Krawallwacher vollkommen ignoriert werden. Lasst keine Provokation Ihrerseits zu. Ihr bestätigt damit den einzigen Sinn ihrer Existenz. Lasst sie der pöbelnden und randalierenden Mob bleiben. Die Menschen wissen was sie davon halten sollen. Dieser Effekt geht jedoch verloren, wenn wir es ihnen gleich tun.
  1. Den Ordnern sowie den Versammlungsleitern der Demonstration ist strickt Folge zu leisten. Es eine Frage der Disziplin sich auch mal unterordnen zu können. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten und die Demonstration planmäßig durchzuführen sind die Anweisungungen der Ordnerkräfte stets zu befolgen. Wenn jemand der Meinung ist, sein Wort hat an jeder Stelle mehr Gewicht, ist er schlichtweg fehl am Platz. Es wird an diesem Tag keine zeitaufwendigen Diskussionen geben. Wer sich nicht unterordnen kann wird von der Demonstration ausgeschlossen.

In diesem Sinne: Prüft Euch selbst, bevor Ihr den Schritt auf die Straße wagt.