Dass diese Kampagne wichtiger denn je ist, zeigt ein Fall der letzten Woche: Ein junger Familienvater, welcher aufgrund seiner Weltanschauung und seines politischen Engagements bereits seinen Arbeitsplatz verlor, wurde vergangenen Donnerstag erneut Opfer staatlicher Repression. Diesmal mit einer Hausdurchsuchung, die lediglich dem Ziel der Kriminalisierung dienen sollte. So wurde von den eingesetzten Beamten schon im Vorfeld Observationen in der Wohngegend durchgeführt, bei der nicht nur die betreffende Person verunsichert werden sollte, sondern auch sein Bekannten- sowie Freundeskreis. Solche Aktionen des Systems sind kein Zufall. Sie sind eiskalte Berechnung. Die observierte Person sowie sein Umfeld sollen wissen, dass sie im Fokus des Systems stehen. Sie soll wissen, dass es bereit ist auch ins persönliche Umfeld vorzustoßen, und unliebsamen Personen, die nicht nur sagen, was sie denken – sondern auch danach handeln – das Leben schwer zu machen. Sie wollen der Person zeigen, dass der Widerstand gegen eben dieses System kein Kindergarten ist und der politische Kampf gegen sie Konsequenzen nach sich zieht!

Schon viele Mitstreiter sah man unter diesem Druck wegbrechen. Noch vielmehr werden folgen. Wer jedoch ernsthaft den korrupten Staat bekämpfen will, ist auch bereit diesen Druck zu ertragen und trotzt den Repressionen des Systems. Er lacht schlussendlich über diese kümmerlichen Versuche einen Menschen mit Charakter in die Knie zu zwingen! Observationsmaßnahmen und Hausdurchsuchungen sind jedoch nicht die einzigen Mittel staatlicher Meinungsdiktatur. Es sind gerade mal die Anfänge einer langen Reihe von Schikanen die zur Palette des Kriminalisierungsapparats gehören. Dieser schreckt letztendlich auch nicht davor zurück, jemanden das komplette Leben zu verbauen. Man zögert nicht unbequeme Dissidenten mittels Gummiparagraphen wie §130, den §86a wegzusperren. In besonders hartnäckigen Fällen wird einfach mal eine kriminelle bzw. terroristischen Vereinigung konstruiert.

Wer jedoch weiß, wofür er diese Repressionen in Kauf nimmt, der schmunzelt über solche Maßnahmen. Solch ein Mensch ist gerne bereit diese auf seine Schultern zu laden und die Bürde zu tragen soweit er es muss. Denn es geht darum künftigen Generationen ein besseres Leben, ein freieres Leben zu ermöglichen sowie seinen Kindern später sagen zu können, dass der Kampf trotz aller Schwierigkeiten und Stolpersteine gemeistert wurde. Es geht darum für sie und die nachfolgenden Generationen ein besseres Deutschland zu erkämpfen! Denn trotz aller Paragraphen die unsere Weltanschauung verbieten wollen, trotz Gesinnungsterror, der auf jeden niederprasselt, der vom heutigen Mainstream abweicht und trotz schwerstem privaten Druck, bleiben die Gedanken doch immer frei.

Diese innere Freiheit ist Vorbedingung zum Kampf für die Äußere! Eure Repressionen sind unser Ansporn – Jetzt erst recht! Sag was Du denkst! “