Jeden Tag siehst oder hörst du den Slogan „I`m lovin` it“. Sofort denkst du an McDonalds. Im nächsten Moment entschließt du dich, bei McDonalds essen zu gehen. Schließlich ist es richtig billig und die Angebote sprechen dich an. Die Werbung aus dem Fernsehen hast du auch im Kopf. Die Bilder der sympathischen Omi und ihrem treuen und ebenso liebenswürdigen Enkel hast du vor Augen. „Kann doch nur gut sein“, denkst du dir.

Doch wir müssen dich enttäuschen. Das Fastfood ist alles andere, als gesund. Abgesehen davon, macht Fastfood fett und träge. seiner Art darstellt. Untersuchungen stellen fest das, dass in den allzu beliebten Pommes das krebserregende und erbgutschädigende „Acrylamid“ besteht. Dieser Stoff findet auch Anwendung in der Kunststoffproduktion. Es ist bekannt, dass er Augen- und Hautreizungen verursacht, wenn er damit in Kontakt kommt.

„Das kann ja wirklich nicht gesund sein“ Genau! Und das ist nicht alles.

„Aber dann muss man eben versuchen, diese Schadstoffe zu verringern“ Ja, aber möchtest du auf knusprige und frische Pommes verzichten? Das Acrylamid entsteht nämlich durch das Frittieren in kochendem Fett.

“Fast Food ist eine schnelle, preiswerte und leicht erhältliche Alternative zum Kochen daheim. Während Fast Food bequem und kostengünstig für einen hektischen Lebensstil ist, enthält es auch typischerweise viele Kalorien, Fett, Zucker und Salz und erhöht das Übergewichtsrisiko.” Von wem stammt wohl dieses Zitat? Du wirst es nicht glauben. Es stammt von McDonalds selber!

McDonalds rief das Projekt „McResource“ ins Leben. Es sollte die eigenen Mitarbeiter ermutigen, sich nicht von Fastfood zu ernähren, sondern lieber dort zu essen, wo eine ausreichende Vielfalt an Salaten, Suppen und Gemüse gibt. Ist das nicht lustig? Wie verlogen muss man sein, um gegenüber dem Konsumenten keinerlei Gewissen zu besitzen?

Der Kosument bist du, solange du Fastfoodketten wie McDonalds besuchst.

Kommen wir von dem Aspekt der Schadstoffe und Ernährung ein wenig weg. Widmen wir uns mal anderen Nebenwirkungen, die diese Fastfoodketten nach sich ziehen.

Jedes Mal, wenn du McDonalds besuchst, siehst du neben der Kasse einen Spendenkasten mit einem abgemagerten Kinderbild gefüllt stehen. „Das ist doch `ne super Sache!“ Auch da müssen wir dich enttäuschen. Das ist keine super Sache. Wir müssen dir aber Recht geben. Denn es wäre eine, wenn die Einnahmen nicht für Werbezwecke verwendet werden würden.

Allgemein versucht McDonalds eine bestimmte Zielgruppe anzusprechen. Kinder und Jugendliche, wie dich. Das „Happy Meal“ soll nur ein Beispiel dafür sein. Sie geben sich besonders kinderfreundlich. So sammeln sie beispielsweise Spenden zusammen mit der Stiftung UNICEF.

Folgendes Zitat der Internettplattform „wordpress“ möchten wir dir nahe legen, damit du einen Einblick in diese Welt der Lügen riskieren kannst:

„Im Sommer 2000 wurden Fälle von fünf Fabriken bekannt, bei der die Spielzeuge produziert werden, die wir im Happy Meal wiederfinden. Reporter klagten McDonald’s an, dass dort über 100 Kinder zwischen 12 und 13 Jahren z.T. mit gefälschten Ausweisen arbeiteten. Getreu dem Motto “Von Kindern für Kinder” arbeiteten sie dort 7 Tage die Woche. Für einen ,,normalen“ 15- Stunden-Tag bekamen sie 1,49 €. In der Zeit hatten sie also nicht einmal ganz das Geld verdient, das ein Happy Meal hier kostet! Viel Spaß beim Spielen, liebe Kinder!
McDonalds stritt die Vorwürfe zunächst ab, nach einem TV-Bericht und eigenen Untersuchungen allerdings waren sie doch gezwungen, zu reagieren. Sie kündigten allen Betrieben, in denen Kinder arbeiteten und setzten sie auf die Straße- anstatt ihre Möglichkeit zu nutzen, etwa die Löhne der legalen Arbeiter so weit zu erhöhen, dass die Kinder nicht zum Lebensunterhalt der Familie beitragen müssen. Noch heute ist ungeklärt, ob und wie viele weitere solcher Betriebe existieren. Vermutungen, dass dies allerdings wieder/immer noch der Fall ist, liegen allerdings nicht fern. Soviel also zur Kinderfreundlichkeit…“

„Krass!“, denkst du? Ja, das ist es wirklich.

Genauso wie du, finden wir dafür keine Worte und wehren uns gegen derartige Fastfoodketten. Wir boykottieren die Lügen in dieser Welt, die durch einen bunten und farbenfrohen Schleier verdeckt werden. Wir halten fest, dass du ein Mensch bist, der sich die Zeit nimmt, unsere Artikel zu lesen. Daher ermutigen wir dich zeitgleich, weiter zu machen. Belies dich im Internet, sprich mit deinen Freunden und Bekannten und lass dich nicht davon abbringen. Meide solche Fastfoodketten, denn nur dann kann dieser Schrecken ein Ende haben. Sag, was du denkst und verändere die Welt!

Abschließend wollen wir sagen:

Eine Veränderung beginnt immer nur bei dir selbst! Setze sie mit uns gemeinsam fort und werde Teil unserer Gemeinschaft!